So heißt jene Initiative, welche alljährlich den Naboj-Wettbewerb, bei dem es um das schnelle gemeinsame Lösen von immer schwieriger werdenden Aufgaben geht, organisiert. Dass Mathematik Spaß machen und in den Bann ziehen kann, beweisen die Fotos vom Bewerb.
Gleich zu Beginn wurden die Wettkämpfer in orange T-Shirts gekleidet und mit den lokalen Gegebenheiten und dem Wettkampfmodus vertraut gemacht. Als in den letzten Sekunden vor halb zwölf der Countdown für das Öffnen der ersten Aufgabenpakete heruntergezählt wurde, machte sich selbst bei routinierten Mathematiklehrern Gänsehautfeeling breit.
Die zwei Stunden Wettbewerbszeit wurden bis zur letzten Minute ausgenützt, sodass eine anschließende Stärkung samt Regeneration beim Unospielen dringend nötig waren. Leider kam es ausgerechnet nach der Siegerehrung zu einem Straßenbahnausfall, weswegen wir zum Bahnhof gehen (laufen) mussten. Eine Minute vor der Abfahrt erreichten wir den Bahnsteig, auf dem unser Zug bereits ausgerufen wurde: Das Glück der Tüchtigen.
Respekt für jedes gelöste Beispiel: Wir sind stolz auf eure Leistungen!!!

Auszeichnung für Maturantin des Europagymnasiums Leoben Graz, 1. Juli 2026 – Katharina Posch, Maturantin des Europagymnasiums Leoben, wurde für ihre Maturaarbeit „Biokatalytische Herstellung von Nukleosidanaloga“ mit dem 2. Preis des Prix Styria ausgezeichnet! Mag. Katharina Kocher-Lichem, Direktorin der Steiermärkischen Landesbibliothek, betonte, dass heuer insgesamt 43 (!) Arbeiten von 22 steirischen Schulen

