Europagymnasium Leoben

NEWS-Einblicke in den Schulalltag

Prix Styria 2026: 2. Preis geht an Katharina Posch

Auszeichnung für Maturantin des Europagymnasiums Leoben

Graz, 1. Juli 2026 – Katharina Posch, Maturantin des Europagymnasiums Leoben, wurde für ihre Maturaarbeit „Biokatalytische Herstellung von Nukleosidanaloga“ mit dem 2. Preis des Prix Styria ausgezeichnet!

Mag. Katharina Kocher-Lichem, Direktorin der Steiermärkischen Landesbibliothek, betonte, dass heuer insgesamt 43 (!) Arbeiten von 22 steirischen Schulen aus dem AHS- Und BHS-Bereich eingereicht wurden. Sie hob insbesondere die thematische Vielfalt, die hohe Qualität sowie die innovativen Lösungsansätze der diesjährigen Einreichungen hervor.

Der Prix Styria wurde bereits zum 10. Mal von der Steiermärkischen Landesbibliothek vergeben. Mit dem Preis werden herausragende abschließende Maturaarbeiten aus AHS und BHS ausgezeichnet, die von einer hochkarätig besetzten Fachjury bewertet werden. Eingereicht werden konnten Arbeiten mit Steiermark-Bezug, hoher Aktualität und Innovationskraft sowie überzeugender sprachlicher und fachlicher Qualität, die bereits mit der Note „Sehr gut“ beurteilt worden waren. Kriterien, die Katharina Posch in ihrer Maturaarbeit in besonderem Maße erfüllte.

Urkunde und Preisgeld in der Höhe von 300 Euro wurden von Bibliotheksleiterin Katharina Kocher-Lichem, Projektleiterin Evelyn Wagner sowie Jurymitglied Wolfgang Paill an die Maturantin überreicht. Zur Auszeichnung begleiteten sie ABA-Betreuerin Sigrid Diethart (Europagymnasium Leoben) und  Praktikumsbetreuer Martin Pfeiffer (TU Graz).

Für Katharina ist es bereits zweite Auszeichnung: Zuvor war ihre ABA von der Gesellschaft Österreichischer Chemiker (GÖCH) mit einem Hauptpreis prämiert worden (wir berichteten). Ihr großes naturwissenschaftliches Interesse, insbesonders für Biotechnologie, hatte Katharina Posch (8.A) dazu bewegt, eine ABA in Chemie am Europagymnasium Leoben zum Thema „mRNA-Impfstoffe“ zu verfassen. Im Rahmen eines Ferialpraktikums am ACIB (Austrian Centre of Industrial Biotechnology) in Graz beschäftigte sie sich experimentell mit der enzymatischen Herstellung von Nukleosidanaloga sowie ihrer medizinischen Anwendung, etwas als antivirale Wirkstoffe (z. B. gegen COVID-19) und in der Krebstherapie.

https://www.politik.steiermark.at/cms/beitrag/13020221/177588887/

https://www.news.steiermark.at/cms/beitrag/13020221/154271055/

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