Von der Schule zur österreichweiten Anerkennung – Katharina Posch vom Europagymnasium Leoben wurde von der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) am 12.10.2026 in Wien für ihre Maturaarbeit „Biokatalytische Herstellung von Nukleosidanaloga“ mit einem Preis im Wert von 500 € ausgezeichnet und setzt damit ihre beeindruckende Erfolgsserie fort.
Der ÖAW vergab bereits zum 5. Mal Preise für herausragende Maturarbeiten von Schülerinnen in den MINT-Fachgebieten. 2026 wurden insgesamt 91 Arbeiten aus dem AHS-und BHS-Bereich aus ganz Österreich eingereicht, von denen 10 Arbeiten die Fachjury hinsichtlich Originalität, Eigenständigkeit und der fundierten Anwendung wissenschaftlicher Methoden besonders überzeugten und ausgezeichnet wurden.
Beeindruckende Erfolge in der Wissenschaft
Mit dem ÖAW-Preis erhält Katharina Posch bereits die vierte bedeutende Anerkennung für ihre naturwissenschaftlichen Leistungen: Zu ihren bisherigen Erfolgen zählen der 2. Preis beim Prix-Styria-Bewerb, der Hauptpreis der Gesellschaft Österreichischer Chemiker (GÖCH) sowie der 1. Platz beim Hans-Riegel-Fachpreis der KinderUni Graz.
Das Europagymnasium Leoben gratuliert herzlich!
Chemieprofessorin Sigrid Diethart ist stolz auf die außergewöhnlichen Erfolge ihrer Absolventin und betont: „Die Erfolge sind ein inspirierendes Beispiel für die Bedeutung naturwissenschaftlicher Bildung, eigenständigen Forschens und der Förderung junger Talente am Gymnasium.“


